Intermediale Projekte

»Eine der herausragenden Erzählerinnen der deutschen Gegenwartsliteratur.«

– Sandra Kegel / Frankfurter Allgemeine Zeitung (12.12.2016) –
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Bilder: © Andreas Schmid, space poem, 2002.
In Zusammenarbeit mit Musikern, Komponisten und bildenden Künstlern schafft Ulrike Draesner intermediale Werke. Der Wege sind viele: Draesners Texte bilden das Ausgangsmaterial für Musikstücke, Performances, Land Art und bildhauerische Projekte; in anderen Fällen reagiert Draesner auf bereits vorliegende Werke oder agiert in multimedialen Räumen. Das Beste daran: der gemeinsame Weg. Die neuen Ideen. Der „fertige“ Text löst sich noch einmal auf, verwandelt sich.

space poem

Begehbares Gedicht

Audiovisuelle Installation, Goethe Institute Calcutta und Hongkong mit dem bevorzugt raumbezogen arbeitenden Künstler Andreas Schmid, für Calcutta, März 2002; Hongkong, November 2002.

Fähren

Bild-Text-Ton

Bild-Text-Ton-Projekt an den Rheinfähren im Basel, gemeinsam mit der Komponistin Annette Schlünz, Juni 2001.

subib

Schrift in Bewegung/SMS-Aktion

Teilnahme an subib/Schrift in Bewegung (München; Ausstellungen, Essays, Veranstaltungen) im Juni 2000. 10 Autoren waren für 4 Wochen über Handy für SMS-Nachrichten zu erreichen und antworteten per SMS spontan. Das Projekt wurde auch im Internet veröffentlicht.

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neue dichte

Netzliteratur

Gründungsmitglied des Internetforums für Poetik und neuedichte.de im Internet Archive – nicht funktionsfähig.

„Das vornehmlich 2004 erstellte Projekt neuedichte.de – Textlandschaft aus Poesie und Poetik erkundet und nutzt die Möglichkeiten des Internets, um eine neue Art Poetik zu schaffen. […] Das Mitgeteilte bewegt sich zwischen „Dichten“ und „Denken“ und präsentiert sich somit in jenem großen Spielraum, der seit Romantik und Idealismus für die Poetik zur Verfügung steht.“

– Aus: Kohl, Katrin (2007): Poetologische Metaphern. Formen und Funktionen in der deutschen Literatur, Berlin, de Gruyter –