Ulrike Drasner Foto: Amsel

„Kurz angebunden, perfekt getaktet, immer im Fluss.“

Berliner Zeitung

„Ulrike Draesner poetisiert die Welt“

Jury des Joachim-Ringelnatz-Preises 2014


Ausgefeilte Sprache, komplexe Themen, spannungsreicher Bezug auf zeitgenössische Themen: der Schriftstellerin Ulrike Draesner gelingt es immer wieder, Tabus und Sehnsüchte des 21. Jahrhunderts in überraschenden Wendungen darzustellen. Entwicklungen in den Naturwissenschaften werden ebenso aufgegriffen und weitergedacht wie kulturelle Verhaltensweisen. Es entstehen intensive Kammerspiele - eng über Gefühle oder Verwandtschaft miteinander verbundene Personen werden in intensiver Verstrickung und Interaktion gezeigt. Die anschauliche und präzise Sprache lässt klangvoll miterleben, wovor Menschen sich fürchten, was sie träumen, wie lieben. Komplex verwobene Geschichten voller historischer, literarischer und kultureller Anspielungen, intelligent und überraschend, berührend, humorvoll und ernst.

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Sieben Sprünge vom Rand der Welt

Sieben Sprünge vom Rand der Welt

Roman
Luchterhand 2014

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