»Ulrike Draesner poetisiert die Welt.«

– Jury des Joachim-Ringelnatz-Preises 2014 –

Ihre genuine Neugier auf die Welt und den Menschen macht Ulrike Draesner zu einer hellwachen, blitzgescheiten Beobachterin unserer Zeit. Ihre Texte – vielschichtig verwoben, humorvoll, bissig, unterhaltsam – zeichnet ein enormes Themenspektrum aus. Sie nehmen sowohl die geschichtlichen Dimensionen Europas in den Blick, als auch mediale und biotechnische Entwicklungen. Als polyglotte Grenzgängerin zwischen den Kulturen, Disziplinen und Gattungen versteht es Ulrike Draesner, Tabus und Sehnsüchte des 21. Jahrhunderts durch Sprache zu erkunden.

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»Draesner nutzt hier sämtliche sprachlichen Register, um das Gefühl der Heimatlosigkeit zu erfassen. In überzeugender Weise verknüpft sie den Familienroman mit dem Wissenschaftsdiskurs und entwickelt daraus wiederum etwas ganz Eigenes.«

– Aus der Jury-Begründung zum Nicolas-Born-Preis 2016 –